Ursula Marti

Grossrätin, Präsidentin SP Kanton Bern

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Ein würdiges und selbstbestimmtes Leben für alle – dafür braucht es eine gute Bildung, Gesundheitsversorgung, Arbeit, soziale Sicherheit und demokratische Rechte für alle. Dafür mache ich Politik. Mehr dazu auf dieser Website.

Tests mit nicht zugelassenen Medikamenten

An den Psychiatrischen Kliniken im Kanton Bern wurden in den 1950er-Jahren Tests mit nicht zugelassenen Medikamenten durchgeführt. Teilweise ohne Einverständnis und sogar ohne Wissen der Betroffenen.  Zum Teil mit schweren gesundheitlichen Folgen. Schweiz Aktuell hat das aufgedeckt. Hier ein Beitrag mit einem Interview mit mir. Ich fordere mit einer Motion eine Aufarbeitung dieser Vorkommnisse. Das ist den geschädigten Menschen geschuldet. Der Kanton als Betreiber und Aufsichtsorgan der Kliniken ist in der Pflicht.

Zum Fernsehbeitrag

Bitte abstimmen gehen!

Die Abstimmungen vom 4. März 2018 sind besonders wichtig. Zusammen mit Simon Zurbrügg, mit dem ich auch den Grossratswahlkampf bestreite, setze ich mich ein für:

  • JA zum Tram
  • NEIN zu No Billag
  • NEIN zur Lehrplan-Initiative

Ganz nach dem Motto ZUKUNFT STATT ABBAU!

JA zum Tram!

Das Tram spielt für eine nachhaltige Verkehrspolitik eine wichtige Rolle. Es fährt umweltfreundlicher, energieeffizienter und erst noch wirtschaftlicher als ein Bus.

 

Nein zu No Billag

Die SRG macht nicht alles, aber vieles richtig und ist unverzichtbar für eine qualitativ gute Informationsversorgung in der Schweiz. Ich mag das Echo der Zeit, die Rundschau, Sternstunde Philosphie oder den Bestatter. Ich mag keine Fake-News, medialen Einheitsbrei und ständige Werbeunterbrechungen.

SP verteilt Dreikönigskuchen

Die SP startet ins neue Jahr mit ihrer traditionellen Dreikönigskuchen-Verteilaktion. Das Motto könnte aktueller nicht sein: Zukunft statt Abbau. Die Aktion läutet unsere Kampagne für die Regierungs- und Grossratswahlen ein. Eine linke Trendwende ist nötig!
Auf dem Bild: mit SP-Länggasskollegen vor dem Zähringer-Migros

Himmeltraurige Finanzdebatte

Die SP-Fraktion hat sich konsequent gegen den Abbau bei der Bildung, der Gesundheitsversorgung und den sozialen Angeboten gewehrt. Doch der Grosse Rat hat die Sparanträge der Regierung fast alle übernommen. Das bedeutet Abbau bei der Spitex, den Heimen, Spitälern, der Psychiatrie, den Behinderten, Alten, Armutsbetroffenen, der Berufsschulen, der Schullektionen. Das wäre nicht nötig. Mit dem eingesparten Geld sollen die Unternehmenssteuern gesenkt und Überschüsse erzielt werden.

Hier mein Votum für die SP-Fraktion: Grundsatzdebatte Finanzen
Interview im Bund:  Wir haben grösstmöglichen Widerstand geleistet
Bericht im Bund: Keine Chance für Korrektur bei Prämienverbilligungen
Bericht über Demo mit kurzem Statement von mir im Telebärn

Die SP-Fraktion in der November-Session

Am Tag des Starts der Abbaudebatte im Grossen Rat erschien die ganze SP-JUSO-PSA-Fraktion in schwarz mit orangem Button „Abbau-Alarm“.

Für eine solidarische und zukunftsgerichtete Gesundheitspolitik

Die SP Kanton Bern hat eine politische Strategie entworfen für die Gesundheitspolitik des Kantons Bern. Denn wir orten beträchtlichen Handlungsbedarf: Weiterlesen

100 Jahre SP-Frauen!

Mein politisches Engagement startete vor 20 Jahren bei den SP Frauen. Die Gleichstellungspolitik war mir immer eine Herzensangelegenheit. Über das 100-Jahre-Jubiläum der SP Frauen Schweiz, mit einem grossartigen Anlass am 3. November 2017 und einem klugen Positionspapier, habe ich mich sehr gefreut.
Positionspapier_SP_Frauen 

Küchentischtreffen

Wie immer im Vorfeld von Wahlen gibt es bei der SP die Küchentischtreffen. Am 16. Oktober lud ich Mitglieder aus der SP Länggasse zu mir ein, um über die aktuelle Politik zu diskutieren und über die Wahlkampagne zu informieren.Es war ein gemütlicher, motivierender und inspirierender Abend. 

Für Transparenz in der Politikfinanzierung

Am 10. Oktober 2017 war es soweit: Die SP und ihre Partner reichten die Transparenz-Initiative bei der Bundesverwaltung ein. Diese verlangt, dass Parteien und Komitees ihre Finanzen transparent machen und die Herkunft aller Spenden über 10‘000 Franken offenlegen müssen. Das stärkt die direkte Demokratie und schafft Vertrauen in die Politik. Auf dem Bild mit 2 Kollegen der SP Länggasse.

SP-Petition gegen den Abbau

Die bürgerliche Mehrheit in der Regierung und im Grossen Rat wollen grundlegende öffentliche Dienstleistungen in der Gesundheitsversorgung, Bildung und Soziales wegsparen – nur um die Unternehmenssteuern zu senken! Die SP sagt NEIN zum Abbau bei Spitex, Heimen, Berufsbildung und reicht am 22. September eine Petition ein.