Ursula Marti
Grossrätin Kanton Bern
«Mache, was me mues, u nid nume säge, was me sött. D Ursula macht’s.»
Heinz Däpp, Politsatiriker
Grossrätin Kanton Bern
Die Abstimmungen vom 4. März 2018 sind besonders wichtig. Zusammen mit Simon Zurbrügg, mit dem ich auch den Grossratswahlkampf bestreite, setze ich mich ein für:
Ganz nach dem Motto ZUKUNFT STATT ABBAU!
Das Tram spielt für eine nachhaltige Verkehrspolitik eine wichtige Rolle. Es fährt umweltfreundlicher, energieeffizienter und erst noch wirtschaftlicher als ein Bus.
Die SRG macht nicht alles, aber vieles richtig und ist unverzichtbar für eine qualitativ gute Informationsversorgung in der Schweiz. Ich mag das Echo der Zeit, die Rundschau, Sternstunde Philosphie oder den Bestatter. Ich mag keine Fake-News, medialen Einheitsbrei und ständige Werbeunterbrechungen.
Die SP startet ins neue Jahr mit ihrer traditionellen Dreikönigskuchen-Verteilaktion. Das Motto könnte aktueller nicht sein: Zukunft statt Abbau. Die Aktion läutet unsere Kampagne für die Regierungs- und Grossratswahlen ein. Eine linke Trendwende ist nötig!
Auf dem Bild: mit SP-Länggasskollegen vor dem Zähringer-Migros
Die SP-Fraktion hat sich konsequent gegen den Abbau bei der Bildung, der Gesundheitsversorgung und den sozialen Angeboten gewehrt. Doch der Grosse Rat hat die Sparanträge der Regierung fast alle übernommen. Das bedeutet Abbau bei der Spitex, den Heimen, Spitälern, der Psychiatrie, den Behinderten, Alten, Armutsbetroffenen, der Berufsschulen, der Schullektionen. Das wäre nicht nötig. Mit dem eingesparten Geld sollen die Unternehmenssteuern gesenkt und Überschüsse erzielt werden.
Hier mein Votum für die SP-Fraktion: Grundsatzdebatte Finanzen
Interview im Bund: Wir haben grösstmöglichen Widerstand geleistet
Bericht im Bund: Keine Chance für Korrektur bei Prämienverbilligungen
Bericht über Demo mit kurzem Statement von mir im Telebärn
Am Tag des Starts der Abbaudebatte im Grossen Rat erschien die ganze SP-JUSO-PSA-Fraktion in schwarz mit orangem Button „Abbau-Alarm“.
Die SP Kanton Bern hat eine politische Strategie entworfen für die Gesundheitspolitik des Kantons Bern. Denn wir orten beträchtlichen Handlungsbedarf: Weiterlesen
Mein politisches Engagement startete vor 20 Jahren bei den SP Frauen. Die Gleichstellungspolitik war mir immer eine Herzensangelegenheit. Über das 100-Jahre-Jubiläum der SP Frauen Schweiz, mit einem grossartigen Anlass am 3. November 2017 und einem klugen Positionspapier, habe ich mich sehr gefreut.
Positionspapier_SP_Frauen
Wie immer im Vorfeld von Wahlen gibt es bei der SP die Küchentischtreffen. Am 16. Oktober lud ich Mitglieder aus der SP Länggasse zu mir ein, um über die aktuelle Politik zu diskutieren und über die Wahlkampagne zu informieren.Es war ein gemütlicher, motivierender und inspirierender Abend.
Am 10. Oktober 2017 war es soweit: Die SP und ihre Partner reichten die Transparenz-Initiative bei der Bundesverwaltung ein. Diese verlangt, dass Parteien und Komitees ihre Finanzen transparent machen und die Herkunft aller Spenden über 10‘000 Franken offenlegen müssen. Das stärkt die direkte Demokratie und schafft Vertrauen in die Politik. Auf dem Bild mit 2 Kollegen der SP Länggasse.
Die bürgerliche Mehrheit in der Regierung und im Grossen Rat wollen grundlegende öffentliche Dienstleistungen in der Gesundheitsversorgung, Bildung und Soziales wegsparen – nur um die Unternehmenssteuern zu senken! Die SP sagt NEIN zum Abbau bei Spitex, Heimen, Berufsbildung und reicht am 22. September eine Petition ein.
3000 Sozialarbeiterinnen, Pflegefachmänner, Spitex-Mitarbeiterinnen und viele Lehrerinnen und Lehrer demonstrieren am 21. September 2017 auf dem Berner Münsterplatz gegen die Abbau-Pläne des Kantons Bern. Ein breites Komitee von Berufs- und Personalverbänden sowie SP und Grüne haben zum Protest gegen das Abbaupaket des Regierungsrats aufgerufen.
Der Leistungsabbau trifft vor allem pflegebedürftige Betagte, Menschen mit Behinderung, Jugendliche und Familien mit niedrigem Einkommen. Viele Kosten werden lediglich anderen aufgebürdet.