Ursula Marti

Grossrätin Kanton Bern, Nationalratskandidatin

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Ein würdiges und selbstbestimmtes Leben für alle – dafür mache ich Politik. Es braucht dazu vielfältige Bildungsmöglichkeiten, eine gute Gesundheitsversorgung, fair bezahlte Arbeit, soziale Sicherheit, eine intakte Umwelt und demokratische Rechte für alle.
Für diese Ziele will ich mich auch national einsetzen, darum kandidiere ich am 20. Oktober für den Nationalrat. Danke schon heute für Ihre Unterstützung!

Einladung zum Podium

Am Podium plädiere ich für den Volksvorschlag. Infos dazu: www.wirksame-sozialhilfe.ch

Frauenstreik!

Mein Anliegen am Frauenstreik: Die Altersrenten von Frauen sind im Schnitt fast 40 % tiefer als jene der Männer. Das muss ändern!

Pauschalsteuer abschaffen!

Die Pauschalsteuer ist intransparent und ungerecht. Warum ich sie möglichst schnell abschaffen will, steht hier: parlamentarische Initiative.

Erfolgreiche März-Session

Mit einer parteiübergreifenden Motion gelang uns ein Kompromiss: Das 10. Schuljahr wird weiterhin vom Kanton bezahlt statt von den Gemeinden. Die Mehrkosten dürfen aber nicht bei der Bildung eingespart werden. Berichte Berner Zeitung und Bund
Zudem habe ich zu zwei aktuellen Themen dringliche Vorstösse eingereicht:

Kirche und Gesellschaft

Am 16. Februar 2019 war ich eingeladen, am Forum für Universität und Gesellschaft ein Referat zu «Was bringt die Kirche der Gesellschaft» zu halten und am Podium teilzunehmen.
Die Veranstaltung ist gut dokumentiert: Link
Mein Referat als Video und Zusammenfassung Weiterlesen

November-Session 2018

Ich eröffne zum letzten Mal als SP-Präsidentin den Parteitag (Foto). Danke für die Laudatio und den Bericht.
In der Session gehen fast alle Anträge gegen den Leistungsabbau verloren. Mein Votum dazu im Radio (ab 3.45) und in der BZ.
Doch zwei Lichtblicke: Mein Antrag für die Finanzierung der Ferienbetreuung wird angenommen und meine Forderung, die Chefarztlöhne zu begrenzen, kommt zwar knapp nicht durch, dafür müssen die Spitäler die Chefarztlöhne neu offen legen. Bund-Artikel und Motion

Wohnbaugenossenschaft

Als Präsidentin der neuen Hauptstadt-Genossenschaft setze ich mich dafür ein, dass auf dem Viererfeld in einem partizipativen Prozess gebaut wird. Interview im Radio Rabe Weiterlesen

Nein zum Steuergeschenk für Grosskonzerne

Von der Steuersenkung würden nur wenige gewinnstarke Unternehmen profitieren – die, die es nicht nötig haben. Der Steuerausfall wäre 160 Mio. Kanton und Gemeinden müssten in diesem Ausmass Leistungen kürzen: bei Spitex, Behinderten, Kranken, Berufsschulen, Volkssschule, ÖV. Darum NEIN am 25.11.2018.
Videobotschaft

Streitgespräch auf Radio Rabe

Auf Unterschriften-Fang…

… für den Volksvorschlag für eine wirksame Sozialhilfe und das Referendum gegen die Unternehmenssteuersenkung.

Gegen die Überwachung

Das Parlament knickte vor den Versicherungskonzernen ein: Privatdetektive dürfen neu ohne richterliche Genehmigung in Wohnzimmer und auf Balkone spähen. Das geht zu weit! Ich unterstütze das Komitee um Dimitri Rougy und Sybille Berg.