Ursula Marti

Grossrätin Kanton Bern

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Willkommen!
Am 29. März 2026 sind Grossratswahlen. Ich freue mich sehr, wiederum anzutreten. Neben meinen bisherigen Schwerpunkten Bildung, Finanzen, Gleichstellung und Soziales ist die Sorge um die Demokratie in den Vordergrund gerückt – weltweit und auch bei uns. Dieses Gut will ich aktiv fördern.
Danke, wenn Sie mich dabei mit Ihrer Stimme unterstützen!

Die Wahlkampagne läuft

Die Wahlkampagne führen wir als Partei und als lokale Teams. Unsere Stärke ist der Zusammenhalt – nur so können wir als Minderheit eine aktive Rolle spielen. Jeder zusätzliche Sitz hilft, mehr für einen sozialen und fortschrittlichen Kanton Bern zu erreichen.
Im Bild: die Kandis der SP Länggasse-Felsenau 

Weitere Angaben zu Transparenz: Weiterlesen

Der Schlüssel für ein selbstbestimmtes Leben

Die letzten vier Jahre habe ich mich im Grossen Rat besonders in der Bildungspolitik engagiert. Aus der Überzeugung, dass eine gute Bildung der Schlüssel ist für ein würdiges, selbstbestimmtes Leben. Weiterlesen

Qualität statt Fake News

Wahrheitsgetreue, relevante, faire, für alle zugängliche Berichterstattung, kann nicht hoch genug geschätzt werden. Sie ist zentral, um sich neutral zu informieren und nicht manipuliert zu werden. Und sie ist unerlässlich für eine funktionierende Demokratie. Die SRG erfüllt diese Kriterien – sie darf nicht weiter abgebaut werden. Bitte lehnen Sie die SRG-Halbierungsinitiative ab!  

 

Ein überzeugtes Ja!

Weil viele alte Menschen in Armut leben und die 13. AHV-Rente ihre Situation verbessert. Und weil ich unser wichtigstes Sozialwerk stärken will. Die AHV sollte die Existenz jeder Person sichern, was sie leider schon längst nicht mehr tut. Fakten und Argumente

Menschenwürdige Nothilfe

Menschen in Asyl-Rückkehrzentren leben oft jahrelang in misslichen, menschenunwürdigen Verhältnissen. Meine  Motion Unklare Nothilfe-Situation verlangte eine unabhängige Prüfung der Zentren auf die Einhaltung der Menschenrechte und der UNO-Kinderrechtskonvention. Nun liegt der Bericht der Nationalen Antifolter-Kommission vor: Er übt starke Kritik und verlangt zahlreiche Verbesserungen – wie wir es von der SP schon lange tun. Nun müssen konkrete Verbesserungen folgen – wir kämpfen weiter.

Transparenz in der Politik

Mit der Überweisung meiner Motion Transparenz über Politikfinanzierung – auch kantonal hat der Grosse Rat ein lang gehegtes Anliegen – endlich! – aufgenommen. Die Bevölkerung hat ein Recht zu erfahren, wer mit welchen finanziellen Beiträgen Wahl- und Abstimmungskämpfe finanziert und damit Einfluss auf die Meinungsbildung und auf Entscheidungen nimmt. Berichte in BZ und Regionaljournal (ab 5.33)

Staat und Religionen

Mit der Revision des Landeskirchengesetzes erteilte der Grosse Rat der Regierung den Auftrag, die Förderung weiterer Religionsgemeinschaften zu prüfen. Was gibt es dafür für Möglichkeiten und was sind die Bedürfnisse der Minderheiten-Religionen? Diese Fragen bewegen mich als Grossrätin und Synodalrätin sehr. Dazu diskutiere ich am 15.02.22 an einem Podium im Haus der Religionen. Einladungsflyer

Viererfeld

Die Entwicklung der Viererfeld-Siedlung kommt gut voran. Der Stadtrat hat das Projekt mit grosser Mehrheit gutgeheissen – jetzt steht noch die letzte Volksabstimmung bevor. Als Präsidentin der Hauptstadt-Genossenschaft, die in der ersten Bauetappe rund 200 Wohnungen bauen darf, setze ich mich für ein attraktives neues Quartier ein: Gemeinschaftlich,  generationenübergreifend, partizipativ, sozial durchmischt, ökologisch, bezahlbar! Interview im Radio Rabe 

Bericht Miethaushalte zahlen monatlich 370 Franken zu viel.

Starke Berufsbildung

Die Berufswelt ist im Wandel. Mit der Digitalisierung sind ganz neue Arbeits- und Kommunikationsformen entstanden. Bildung und Unterricht von heute ist partizipativ, flexibel, individualisiert. Reformen in der Bildung erfordern auch Reformen bei den politischen Rahmenbedingungen. Dazu ein Interview mit mir als Präsidentin des KV Bern und ein Tribünebeitrag im Bund.

Genügend Schulraum

Die Schulen in der Stadt Bern platzen aus allen Nähten. Neuer Schulraum ist dringend nötig. Im Länggasse-Quartier könnte der Kanton mit seinen zahlreichen Liegenschaften Hand bieten. Ich habe dazu eine Interpellation eingereicht.

Jugendliche schützen

Einschränkungen bei der Tabakwerbung schützen Kinder und Jugendliche vor dem Einstieg in den Tabakkonsum. Deshalb unterstütze ich die Initiative kinderohnetabak.ch.