Ursula Marti

Grossrätin Kanton Bern

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Ein würdiges und selbstbestimmtes Leben für alle – dafür mache ich Politik. Es braucht dazu vielfältige Bildungsmöglichkeiten, eine gute Gesundheitsversorgung, faire Löhne und Renten, bezahlbarer Wohnraum, eine intakte Umwelt und demokratische Rechte für alle.

Tagung Kirche.Macht.Politik

Soll sich die Kirche politisch einbringen? Ja, klar – die Konzernverantwortungs-Initiative ist ein gutes Beispiel dafür. Am Podium mit Bischof Felix Gmür, Béatrice Wertli (CVP), Beat Flach (GLP) und Susy Schär (Moderatorin) vertrat ich die SP. Danach gabs von mir den Workshop «Unternehmenssteuern – das geht die Kirche etwas an». Link zu Dokumentation wird noch aufgeschaltet.

 

Frieden in Rojova

Die Invasion in Nordsyrien ist eine krasse Verletzung des Völkerrechts. Hunderttausende Menschen wurden vertrieben und sind von Kriegsverbrechen betroffen oder bedroht. Gefordert – auch von der Schweiz – ist internationaler Druck und Sanktionen gegen die Kriegstreiber sowie ein Friedensprozess, der in eine demokratische, multiethnische und säkulare syrische Verfassung mündet, die Nordsyrien Selbstbestimmung gewährt.
An der Demo vom 26.10.2019 hielt ich für die SP folgende Rede: Weiterlesen

Danke!

Ich habe mit viel Engagement bei den Nationalratswahlen 2019 kandidiert und wurde dabei von ganz vielen Personen auf vielfältigste Weise unterstützt. Ihnen – und allen die mir mit ihrer Stimme ihr Vertrauen schenkten – herzlichen Dank! Eine Wahl war leider ausser Reichweite. Das sehr gute Resultat in der Stadt und Region Bern – direkt hinter den Gewählten – freut mich hingegen sehr.

Was mich zur Kandidatur angetrieben hat: Weiterlesen

Kampagne

Folgende Personen unterstützen meine Kandidatur: Unterstützungskomitee

Politische Ziele und Leistungsausweis: Politik

Smartvote: Profil

Kurzfilme:  Videoclips

Auf einen Blick: Kurzporträt

Klimaschutz jetzt

Ich unterstütze die Klima-Charta. Die CO2-Emissionen müssen auf 0 gesenkt werden. Wie das erreicht werden kann, steht im Massnahmenplan der SP. Natürlich war ich auch an der Klimademo.

Tragbare Prämien

Seit Jahren setze ich mich für tragbare Krankenkassenprämien ein. Im Juni 2019 wurde meine Motion für eine Erhöhung der Prämienverbilligungen vom Grossen Rat angenommen. Das reicht aber noch nicht! Ich kämpfe für die SP-Initiative, die verlangt, dass niemand mehr als 10% seines verfügbaren Einkommens für die Krankenkasse bezahlen muss.

Frauenstreik

Der Frauenstreik vom 14. Juni 2019 war grossartig – eine Welt in lila, ich hab es genossen und bin immer noch gerührt über diese enorme Kraft der Frauen. Nun müssen Taten folgen! Mein besonderes Anliegen: Die Altersrenten von Frauen sind im Schnitt fast 40 % tiefer als jene der Männer. Das muss ändern!

Konzernverantwortungs-Initiative

Grosskonzerne sollen für Umweltverschmutzungen und Menschenrechtsverletzungen vor einem Schweizer Gericht gerade stehen müssen. Darum mache ich mit im Lokalkomitee Bern-Länggasse.

Innovativ und bezahlbar

Als Präsidentin der neuen Hauptstadt-Genossenschaft setze ich mich für innovativen, ökologischen und bezahlbaren Wohnungsbau ein. Auf dem Berner Viererfeld entstehen 1‘000 neue Wohnungen. Diese sollen mehr bieten als nur Wohnraum: gelebte Nachbarschaft, ein aktives Quartierleben und neue, generationen-übergreifende Wohnformen, mindestens zur Hälfte von gemeinnützigen Bauträgern. Die Hauptstadt-Genossenschaft steht bereit, diese Wohnungen zu bauen. Interview im Radio Rabe

Keine Kürzung der Sozialhilfe

Wir haben engagiert gekämpft, mit einem Podium und vielen weiteren Aktionen. Am 19. Mai 2019 dann die grosse Erleichterung: Das Volk denkt vernünftiger als der Grosse Rat und lehnt die ungebührliche Sozialhilfekürzung ab. Menschenwürde und gesunder Menschenverstand haben gewonnen! Telebärn war dabei.

Pauschalsteuer abschaffen

Die Pauschalsteuer ist intransparent und ungerecht. Warum ich sie möglichst schnell abschaffen will, steht hier: parlamentarische Initiative.

Erfolgreiche Session

Mit einer parteiübergreifenden Motion gelang uns ein Kompromiss: Das 10. Schuljahr wird weiterhin vom Kanton bezahlt statt von den Gemeinden. Die Mehrkosten dürfen aber nicht bei der Bildung eingespart werden. Berichte Berner Zeitung und Bund
Zudem habe ich zu zwei aktuellen Themen dringliche Vorstösse eingereicht: