Ursula Marti

Grossrätin Kanton Bern

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Willkommen!
Am 29. März 2026 sind Grossratswahlen. Ich freue mich sehr, wiederum anzutreten. Neben meinen bisherigen Schwerpunkten Bildung, Finanzen, Gleichstellung und Soziales ist die Sorge um die Demokratie in den Vordergrund gerückt – weltweit und auch bei uns. Dieses Gut will ich aktiv fördern.
Danke, wenn Sie mich dabei mit Ihrer Stimme unterstützen!

Nein zur USR III

Diese Abstimmung ist wegweisend! Am 12. Februar 2017 fällt der Entscheid zur Unternehmenssteuerreform 3. Ich setze mich klar für ein NEIN ein. Denn diese Reform ist so richtig misslungen. Alte Steuergeschenke an Konzerne werden auf internationalen Druck hin zwar abgeschafft, jedoch sogleich mit neuen Steuertricks ersetzt. Die Reform hätte zur Folge, dass dem Staat – Bund, Kantone und vor allem Gemeinden – insgesamt über 3 Mia fehlen. Steuererhöhungen für die natürlichen Personen und Leistungsabbau bei den Schulen, den Gesundheitsdienstleistungen, beim ÖV, der Kultur, Sportanlagen usw. wären die Folge. Kurz: Die Grosskonzerne profitieren, der Mittelstand bezahlt dafür.

Artikel in der Berner Zeitung vom 11.01.2017

Für ein JA hingegen plädiere ich bei der erleichterten Einbürgerung der dritten Generation. Ein längst fälliger Schritt. Als andere wäre unfair dieser 3. Generation gegenüber.