Ursula Marti

Grossrätin, Präsidentin SP Kanton Bern

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Ein würdiges und selbstbestimmtes Leben für alle – im Kanton Bern und weltweit. Dafür braucht es eine gute Bildung und Gesundheitsversorgung für alle, gelebte Demokratie und eine intakte Umwelt. Dafür mache ich Politik. Mehr dazu auf dieser Website.

Bitte abstimmen gehen!

Die Abstimmungen vom 4. März 2018 sind besonders wichtig. Zusammen mit Simon Zurbrügg, mit dem ich auch den Grossratswahlkampf bestreite, setze ich mich ein für:

  • JA zum Tram
  • NEIN zu No Billag
  • NEIN zur Lehrplan-Initiative

Ganz nach dem Motto ZUKUNFT STATT ABBAU!

JA zum Tram!

Das Tram spielt für eine nachhaltige Verkehrspolitik eine wichtige Rolle. Es fährt umweltfreundlicher, energieeffizienter und erst noch wirtschaftlicher als ein Bus.

 

Nein zu No Billag

Die SRG macht nicht alles, aber vieles richtig und ist unverzichtbar für eine qualitativ gute Informationsversorgung in der Schweiz. Ich mag das Echo der Zeit, die Rundschau, Sternstunde Philosphie oder den Bestatter. Ich mag keine Fake-News, medialen Einheitsbrei und ständige Werbeunterbrechungen.

Wir sagen alle 2 x JA !

Breiter gemeinsamer Aufruf für die Rentenreform. Nur noch wenige Tage verbleiben – letzter Appell für ein JA!

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2 x JA zur Rentenreform

Die Abstimmung vom 24. September 2017 über die Rentenreform ist wichtig, Die Finanzierung der AHV muss für die nächsten 12 Jahre gesichert werden. Trotz höherem Rentenalter für die Frauen bringt die Vorlage gerade für die Frauen viele Vorteile. Viele Frauen haben nur die 1. Säule, deshalb nützt ihnen eine Erhöhung der AHV um 70 Franken am meisten. Ebenfalls ein Vorteil ist die Senkung des Koordinationsabzugs in der 2. Säule. Somit kommen viele Teilzeit-Angestellte neu in die Pensionskasse. Ich stimme voller Überzeugung 2 x JA.

JA zum Asylkredit – eine Frage der Menschlichkeit

Am 21. Mai stimmt der Kanton Bern über einen Asylsozialhilfekredit ab. Dieser ist nötig, damit Kinder und jugendliche Asylsuchende, die ohne Eltern bei uns in der Schweiz sind, altersgerecht betreut werden können. Die Kinder und Jugendlichen sind in einer äusserst schwierigen Situation, oft von Krieg, Flucht, Gewalt, Trennung von der Familie traumatisiert. Sie brauchen eine Betreuung mit Zuwendung, Wärme, Erziehung, Bildung und Förderung. Darum ein klares JA für den Kredit.

Beitrag im Telebärn vom 24.04.2017